Barcamps und Networking
Selbstorganisiertes Format: Die Teilnehmer legen selbst die Themen fest, schlagen Sitzungen vor, diskutieren, tauschen Erfahrungen aus und suchen nach Wegen, miteinander zu sprechen, ohne Brücken abzubrechen.
Barcamp ist eine offene Konferenz ohne vorab festgelegtes Programm. Es gibt keine „Haupt-“ und „Nebenredner“ – jeder Teilnehmer kann sein Thema vorschlagen, einen Mini-Vortrag, einen Workshop oder eine Diskussion veranstalten. Das Programm wird direkt vor Ort gemeinsam mit den Teilnehmern erstellt.
Es ist ein Raum für den Austausch von Wissen, Ideen und Erfahrungen in einer informellen, lebendigen Atmosphäre, in der Eigeninitiative und Dialog auf Augenhöhe geschätzt werden.

Wodurch unterscheidet sich ein Barcamp von einer gewöhnlichen Konferenz?
Es gibt kein festes Programm und keine „offiziellen Experten“.
Jeder Teilnehmer ist ein potenzieller Redner.
Es gibt keine Zuhörer, sondern nur Teilnehmer.
Offenheit, Experimentierfreudigkeit und Interaktion werden geschätzt.
Es handelt sich um ein horizontales Format, bei dem Wissen im Kommunikationsprozess entsteht.

Für wen: Barcamp eignet sich für Menschen, die nicht nur zuhören, sondern auch mitmachen möchten: Studenten und junge Fachkräfte, Aktivisten, Forscher und kreative Menschen, alle, die sich mit sozialen, kulturellen, bildungsbezogenen oder technologischen Themen beschäftigen, diejenigen, die ihre Erfahrungen teilen und von anderen lernen möchten.
Es spielt keine Rolle, ob Sie einen „fertigen Vortrag” haben – eine Idee, eine Frage oder der Wunsch, ein Thema zu diskutieren, reichen aus.
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