Das Harvard-Modell ist der weltweite Standard für effektive Verhandlungen. Es lehrt, hinter den Positionen die tieferen Interessen der Parteien zu erkennen, objektive Kriterien zu suchen, Win-Win-Optionen für beide Seiten zu entwickeln und Beziehungen auch bei komplexen Meinungsverschiedenheiten nicht zu zerstören.
Typische Themen: Interessenanalyse: Was ist für die Parteien wirklich wichtig? Entwicklung von für beide Seiten vorteilhaften Lösungen, Arbeit mit BATNA (Alternativen zu einer Vereinbarung), emotionale Intelligenz in Verhandlungen, Kriterien für Fairness und Lösung von Pattsituationen.
Was bringt es: strategisches Denken, die Fähigkeit, starke Fragen zu stellen, emotionale Stabilität, die Fähigkeit, dort zu verhandeln, wo andere streiten. Das Format entwickelt einen ausgereiften Verhandlungsstil.
Für wen: Unternehmer, Führungskräfte, Projektmanager, Mediatoren und Psychologen, HR-Spezialisten, alle, die Geschäftsverhandlungen führen oder für die Beziehungen zu Partnern verantwortlich sind.